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** Jedes Kind hat ein Recht auf Eltern!! **

 

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Wir sind eine Selbsthilfegruppe für alle Herkunftseltern, zwangsadoptierte Geschwister Verwandte & sonstige von Zwangsadoption Betroffene.

 

Herkunftseltern der ehemaligen DDR wurden vielfach schon bei der Geburt um Ihre Kinder betrogen.

Diese wurden uns oft schon im Krankenhaus geklaut und man erklärte uns lapidar, diese seien verstorben oder zur Adoption freigegeben. Es gibt kaum Unterlagen & Beweise darüber.


Wir wollen miteinander reden und uns austauschen, über Erfahrungen, Gefühle u.s.w.
Wir wollen auch die Mütter ,Väter & Geschwister ansprechen, die Ihre Suche nach dem eigenen Kind schon beendet haben.

Wir möchten Unterstützung bieten, auf dem langen Weg der Suche damit das Leid, was uns widerfahren ist, sich nicht wiederholt.

Wir möchten auf unseren Internetseiten über das Thema Zwangsadoption & Herkunft sachlich informieren. Wir bieten Adressen von Selbsthilfegruppen. Sie finden Erfahrungsberichte, Literatur und Gesetzestexte, Hinweise zu aktuellen Veröffentlichungen und Seminaren zum Thema.

 

Es finden z.Zt. auch Kundgebungen in Berlin statt, an denen wir uns rege beteiligen sollten, damit wir unsere Kinder finden & Kinder Ihre Eltern.

Nur so kann auch in der Politik, Ämtern und Behörden ein Umdenken erfolgen.

Eine Suchseite haben wir auch eingebaut, auf diese hat jeder User des Internets Zugriff.

 

** Jedes Kind hat ein Recht auf Eltern!! **

 

Babys 60er Jahre

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Vidensus - Berater als Teil einer Geschichte, die zu Herzen geht Lesen Sie hier unsere bewegenden Interviews mit den 3 TOP Berat

#1 von Kati1407 , 16.10.2014 14:32

Vidensus - Berater als Teil einer Geschichte, die zu Herzen geht
Lesen Sie hier unsere bewegenden Interviews mit den 3 TOP Beratern:

Conny: „Das ist eine Betrugsgeschichte!"
Condorkeks: „Es muss Horror sein"
Susanne: „Ich sah Lügen und Falschheit"



Kornelia B. aus K. erzählt uns ihre ungeheuerliche Geschichte: „1984 wurde ich in der damaligen DDR zuhause, schwanger und erfuhr sehr bald von meinem Frauenarzt, dass ich Zwillinge zur Welt bringen würde. Auch aus diesem Grund musste ich dann recht früh die weiteren Untersuchungen in einer Klinik durchführen lassen und nicht mehr bei meinem Hausarzt in der Praxis.
Bis zur Geburt war alles ganz normal, man unterrichtete mich nicht von irgendwelchen Besonderheiten. Ich war guter Dinge und freute mich auf meine Babys, obschon ich in einer nicht so günstigen persönlichen Situation war. Der Vater meiner Zwillinge hatte mich verlassen und ich stand finanziell nicht so gut da.
Dann endlich war es soweit, meine Kinder sollten auf die Welt kommen.
Doch dann geschah das unfassbare.
Mir wurde mitgeteilt, das eins meiner Kinder, ein Mädchen, gestorben sei und das andere Kind, mein Sohn, behindert sei.

Ich habe mein verstorbenes Kind nicht sehen können, durfte nicht Abschiednehmen.
Ich habe sie nie gesehen.

Das verlorene Kind
Die Zeit verging, der Schmerz blieb

Einige Jahre später heiratete ich und wir wollten zusammen ein Kind haben.
Mittlerweile waren die Grenzen in der DDR offen und ich lebte im „Westen“.

Unser Kinderwunsch erfüllte sich nicht wie gewünscht, so dass ich ärztlichen Rat einholte.
Mein neuer Gynäkologe forderte meine alte Akte aus der ehemaligen DDR an.

Als diese bei ihm angekommen war, rief er mich an und bat mich möglichst bald bei ihm vorbei zu kommen. Das tat ich natürlich. Doch was mich da erwartete........
Was dann kam war einfach unglaublich!


Er fragte mich nochmal nach vorangegangenen Schwangerschaften zu DDR Zeiten. Ich bestätigte, dass es 1984 eine Zwillingsschwangerschaft gab, bei der meine kleine Tochter verstorben sei und mein Sohn nur überlebte.

Daraufhin lehnte er sich zurück und sagte: ‚Das stimmt nicht!'
Mir ging augenblicklich jeder Tropfen Blut aus dem Kopf in die Beine. Ich dachte, ich verliere das Bewusstsein.
Ich hatte es immer geahnt, aber nie beweisen können.
Mein Kind lebte!

Mein Mädchen war nicht tot!
In den alten DDR - Akten stand klar und deutlich ‚Zwillingsgeburt, ein Mädchen und ein Junge'. Nichts von einem toten Kind in den Krankenakten zu finden. Im Gegenteil das Entlassungsdatum beider Kinder! Jedoch ohne Hinweis zum weiteren Aufenthaltsort.

Von da an, war ich pausenlos auf der Suche. Alles was mir möglich war nutze ich aus.
Doch keiner wollte oder konnte sich erinnern.

Standesämter, Jugendämter, Anzeigen in der regionalen Presse, online Suchaufträge – nichts brachte ein Ergebnis. Viele Jahre vergingen ohne auch nur einen brauchbaren Hinweis zu bekommen..
Ich musste irgendwann meine Suche einstellen, um nicht verrückt zu werden.
Unvorstellbar für mich, mein Kind aufzugeben, doch was sollte ich machen!?
Vidensus Berater sollten meine Rettung sein !


Dann fand ich Vidensus. Ich rief verschiedene Vidensus-Berater an, die im Profil beschrieben, hellsichtig zu sein und erzählte ihnen von meiner verloren Tochter.
Condorkeks, Susanne und Conny waren die drei Vidensus-Berater, die Informationen zu meiner Geschichte sehen konnten.
Eine beschrieb mir genau den Menschen, der sich erinnern kann, die andere, wo ich diesen Menschen finde, die nächste, wann der richtige Zeitpunkt ist.
Jede Information der drei Vidensus-Berater brachte mich Stück für Stück ein bisschen näher an mein Ziel.
Immer wenn ich wieder eine Information hatte, rief ich bei Vidensus an und einer der drei half mir den nächsten Schritt zu tun.

Tatsächlich fand ich durch die Hellsicht dieser Berater eine Person, die damals in der Klinik arbeitete als meine Zwillinge zur Welt kamen. Sie erinnerte sich auch wirklich noch an mich, das junge Mädchen mit den Zwillingen. Durch Sie bekam ich kleine Hinweise zu der Familie, die mein Mädchen damals adoptierte.

Ich hatte also einen Anhaltspunkt zum Weitersuchen. Wieder suchte ich Rat bei den Vidensus-Beratern. Und wieder war es ihre Unterstützung, die mich auf die richtige Spur brachte. Ich hatte Erfolg!

Endlich hatte ich die Adresse meines Kindes in der Hand. Sie wohnte gar nicht sehr weit von mir weg.
Ich habe meine Tochter Anfang Januar 2014 mit einem Anwalt zusammen besucht, nachdem sie erst einmal schriftlich auf meinen Besuch vorbereitet wurde. Für sie war das verständlicher Weise auch ein grosser Schock.
Tatsächlich besitzt sie ein Schreiben, in dem ich als ihre Mutter genannt bin, aber mit dem Vermerk ‚Mutter verstorben'!
Sie wird dieses Jahr 30 Jahre alt!!

Eine sehr lange Zeit, viele Geburtstage habe ich an sie gedacht und nicht mit feiern können.
Jetzt endlich kann ich mein Kind in den Arm nehmen.
Für sie ist der Schock noch grösser gewesen als für mich, jetzt gilt es langsam auf einander zuzugehen und alles zu verarbeiten.

Ich bin so froh, dass es ihr gut geht und wir uns endlich kennenlernen durften.

Ohne Conny, Susanne und Condorkeks von Vidensus hätte ich es nicht geschafft.
Ich bin Euch so dankbar, Euch bei Vidensus gefunden zu haben. Ich werde Euch nie vergessen.

Ach … und was die Öffentlichkeit angeht. Ich habe Medienanstalten informiert und sie werden sich der Geschichte annehmen. Vielleicht suchen ja noch mehr Mütter nach verlorenen DDR-Kindern?!


Euch allen wünsche ich den Rest Eures Lebens Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.
Und allen Ratsuchenden kann ich Vidensus und Euch drei nur wärmstens ans Herz legen.

Eine glückliche Mutter und dankbare Kundin"


Am Ende des Tunnels ist immer ein Licht

 
Kati1407
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zuletzt bearbeitet 16.10.2014 | Top

   



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