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www.herkunftseltern.com

 

** Jedes Kind hat ein Recht auf Eltern!! **

 

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Wir sind eine Selbsthilfegruppe für alle Herkunftseltern, zwangsadoptierte Geschwister Verwandte & sonstige von Zwangsadoption Betroffene.

 

Herkunftseltern der ehemaligen DDR wurden vielfach schon bei der Geburt um Ihre Kinder betrogen.

Diese wurden uns oft schon im Krankenhaus geklaut und man erklärte uns lapidar, diese seien verstorben oder zur Adoption freigegeben. Es gibt kaum Unterlagen & Beweise darüber.


Wir wollen miteinander reden und uns austauschen, über Erfahrungen, Gefühle u.s.w.
Wir wollen auch die Mütter ,Väter & Geschwister ansprechen, die Ihre Suche nach dem eigenen Kind schon beendet haben.

Wir möchten Unterstützung bieten, auf dem langen Weg der Suche damit das Leid, was uns widerfahren ist, sich nicht wiederholt.

Wir möchten auf unseren Internetseiten über das Thema Zwangsadoption & Herkunft sachlich informieren. Wir bieten Adressen von Selbsthilfegruppen. Sie finden Erfahrungsberichte, Literatur und Gesetzestexte, Hinweise zu aktuellen Veröffentlichungen und Seminaren zum Thema.

 

Es finden z.Zt. auch Kundgebungen in Berlin statt, an denen wir uns rege beteiligen sollten, damit wir unsere Kinder finden & Kinder Ihre Eltern.

Nur so kann auch in der Politik, Ämtern und Behörden ein Umdenken erfolgen.

Eine Suchseite haben wir auch eingebaut, auf diese hat jeder User des Internets Zugriff.

 

** Jedes Kind hat ein Recht auf Eltern!! **

 

Babys 60er Jahre

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FOCUS Heft 43 - Schrei nach Freiheit

#1 von Kati1407 , 23.10.2014 08:59



Das Magazin FOCUS berichtet in seiner aktuellen Titelgeschichte auf 13 Seiten ausführlich über die Schicksale von drei DDR Flüchtlingen. Unter der Überschrift "Schrei nach Freiheit" geht es um den gescheiterten Fluchtversuch von Andree Kaiser, der 1982 mit einem Freund von Tschechien aus nach Österreich flüchten wollte.

In diesem Bericht geht es auch um die Haftbedingungen, er berichtet beispielsweise von einem Wärter mit dem Spitznamen "Roter Terror", dessen wirklicher Name auch genannt wird. Zitat: "Nach der Maueröffnung erfuhr ich, dass er [der Wärter] Gefangene grundlos für Stunden mit erhobenen Händen an die Gitter fesselte, ihnen in den Unterleib trat oder Insassen in Eiswasser sitzen ließ. Der "Rote Terror" war ein Sadist."



Der zweite Bericht handelt von Gerald Hüting, der dem es gelang, einen Visumstempel zu kopieren. Seine Flucht 1979 über Belgrad gelang zwar, aber seine Frau und sein Sohn blieben in der DDR. Die Ehe ist letztlich an diesem Unrechtsstaat zerbrochen. Der dritte Bericht handelt von Andreas Kieling, der 1976 im Alter von 16 Jahren erfolgreich von Tschechien nach Österreich flüchten konnte. Allerdings wurde er angeschossen, die Kugel verfehlte nur knapp die Wirbelsäule.



Millionen Leser in Ost wie in West werden sich hoffentlich die Worte des Chefredakteurs zu Herzen nehmen, der in seinem Editorial schreibt: "Die Lektüre der bewegenden Texte von Flüchtlingen entlarft jeden, der sie 25 Jahre nach ihrem gerechten Untergang in Schutz nimmt, die DDR". Einen Unrechtsstaat kann und muss man auch so nennen!


Am Ende des Tunnels ist immer ein Licht

 
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