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** Jedes Kind hat ein Recht auf Eltern!! **

 

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Wir sind eine Selbsthilfegruppe für alle Herkunftseltern, zwangsadoptierte Geschwister Verwandte & sonstige von Zwangsadoption Betroffene.

 

Herkunftseltern der ehemaligen DDR wurden vielfach schon bei der Geburt um Ihre Kinder betrogen.

Diese wurden uns oft schon im Krankenhaus geklaut und man erklärte uns lapidar, diese seien verstorben oder zur Adoption freigegeben. Es gibt kaum Unterlagen & Beweise darüber.


Wir wollen miteinander reden und uns austauschen, über Erfahrungen, Gefühle u.s.w.
Wir wollen auch die Mütter ,Väter & Geschwister ansprechen, die Ihre Suche nach dem eigenen Kind schon beendet haben.

Wir möchten Unterstützung bieten, auf dem langen Weg der Suche damit das Leid, was uns widerfahren ist, sich nicht wiederholt.

Wir möchten auf unseren Internetseiten über das Thema Zwangsadoption & Herkunft sachlich informieren. Wir bieten Adressen von Selbsthilfegruppen. Sie finden Erfahrungsberichte, Literatur und Gesetzestexte, Hinweise zu aktuellen Veröffentlichungen und Seminaren zum Thema.

 

Es finden z.Zt. auch Kundgebungen in Berlin statt, an denen wir uns rege beteiligen sollten, damit wir unsere Kinder finden & Kinder Ihre Eltern.

Nur so kann auch in der Politik, Ämtern und Behörden ein Umdenken erfolgen.

Eine Suchseite haben wir auch eingebaut, auf diese hat jeder User des Internets Zugriff.

 

** Jedes Kind hat ein Recht auf Eltern!! **

 

Babys 60er Jahre

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Was macht eigentlich Margot Honecker?

#1 von Kati1407 , 23.10.2014 09:03


Die Witwe des ehemaligen DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker, Margot Honecker, nimmt am 24. Juli 2010 in Santiago de Chile an der Beerdigung von Luis Corvalan teil.

Margot Honecker lebt seit 1992 in Chile. Nach der Wiedervereinigung hatte das Ehepaar Honecker 1991 zunächst Zuflucht in Moskau gesucht. Als Erich Honecker 1992 ausgeliefert und in Berlin vor Gericht gestellt wurde, flog Margot Honecker weiter nach Santiago de Chile, wo ihre Tochter Sonja lebt, die in der DDR einen Exil-Chilenen geheiratet hatte.
Santiago de Chile –

Margot Honecker lebt seit 1992 in Chile. Nach der Wiedervereinigung hatte das Ehepaar Honecker 1991 zunächst Zuflucht in Moskau gesucht. Als Erich Honecker 1992 ausgeliefert und in Berlin vor Gericht gestellt wurde, flog Margot Honecker weiter nach Santiago de Chile, wo ihre Tochter Sonja lebt, die in der DDR einen Exil-Chilenen geheiratet hatte. Anfang 1993, nach Einstellung seines Prozesses, folgte ihr der damals bereits schwerkranke Erich Honecker, der im Mai 1994 in Chile starb.

Margot Honecker, einst langjährige Ministerin für Volksbildung in der DRR, hat ihre Wohnung im grünen Vorort La Reina, im Osten von Santiago de Chile, am Fuß der Anden. Die Nachbarn der 87-Jährigen zählen zum gehobenen Mittelstand. Zu ihnen zählt auch die sozialistische Staatschefin Michelle Bachelet, die während der Pinochet-Diktatur ihr Exil in der DDR verbrachte.

Margot Honecker pflegt diskret Freundschaften zu ehemaligen Führungskräften der chilenischen Kommunistischen Partei. Mehrere der südamerikanischen Genossen kennt sie aus deren Exil-Jahren in der DDR. Der frühere KP-Generalsekretär Luis Corvalán veröffentlichte 2000 seine in Santiago de Chile geführten „Gespräche mit Margot Honecker über das andere Deutschland“.

Jahre später meldete sie sich in Gesprächen mit dem Berliner Publizisten Frank Schumann zu Wort, die 2012 als Buch unter dem Titel „Zur Volksbildung“ erschienen. Margot Honecker übergab bei dieser Gelegenheit Schumann die 400 Tagebuchseiten, die Erich Honecker während seiner Haftzeit in Moabit geschrieben hatte und die als „Letzte Aufzeichnungen“ zum Bestseller wurden.

Allgemein lebt Margot Honecker aber zurückgezogen, meidet die Medien und lässt sich nur wenig in der Öffentlichkeit sehen. Eines der letzten Bilder stammt aus dem Januar 2012, als sie bei der jährlichen Feier zum Jahrestag der chilenischen KP von der Zeitung „El Mercurio“ fotografiert wurde. Auf dem sogenannten Umarmungsfest („Fiesta de los Abrazos“) wurde sie vom Parteivorsitzenden Guillermo Teillier empfangen, der heute in der chilenischen Regierungskoalition sitzt. (dpa)


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