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** Jedes Kind hat ein Recht auf Eltern!! **

 

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Wir sind eine Selbsthilfegruppe für alle Herkunftseltern, zwangsadoptierte Geschwister Verwandte & sonstige von Zwangsadoption Betroffene.

 

Herkunftseltern der ehemaligen DDR wurden vielfach schon bei der Geburt um Ihre Kinder betrogen.

Diese wurden uns oft schon im Krankenhaus geklaut und man erklärte uns lapidar, diese seien verstorben oder zur Adoption freigegeben. Es gibt kaum Unterlagen & Beweise darüber.


Wir wollen miteinander reden und uns austauschen, über Erfahrungen, Gefühle u.s.w.
Wir wollen auch die Mütter ,Väter & Geschwister ansprechen, die Ihre Suche nach dem eigenen Kind schon beendet haben.

Wir möchten Unterstützung bieten, auf dem langen Weg der Suche damit das Leid, was uns widerfahren ist, sich nicht wiederholt.

Wir möchten auf unseren Internetseiten über das Thema Zwangsadoption & Herkunft sachlich informieren. Wir bieten Adressen von Selbsthilfegruppen. Sie finden Erfahrungsberichte, Literatur und Gesetzestexte, Hinweise zu aktuellen Veröffentlichungen und Seminaren zum Thema.

 

Es finden z.Zt. auch Kundgebungen in Berlin statt, an denen wir uns rege beteiligen sollten, damit wir unsere Kinder finden & Kinder Ihre Eltern.

Nur so kann auch in der Politik, Ämtern und Behörden ein Umdenken erfolgen.

Eine Suchseite haben wir auch eingebaut, auf diese hat jeder User des Internets Zugriff.

 

** Jedes Kind hat ein Recht auf Eltern!! **

 

Babys 60er Jahre

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zum Fond

#1 von Kati1407 , 22.03.2014 11:20

Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990

Viele Kinder und Jugendliche haben in Heimen der DDR schweres Leid und Unrecht erfahren. Dieses erlittene Unrecht in Heimen nach Einweisung durch die Jugendhilfe oder in Dauerheimen für Säuglinge und Kleinkinder hat zu massiven Beeinträchtigungen der Lebenschancen und Entwicklungspotentiale der Betroffenen geführt, die bis heute nachwirken. Bund und ostdeutsche Länder (Errichter des Fonds "Heimerziehung in der DDR") sind übereingekommen, Betroffenen Unterstützung zu gewähren und errichteten deshalb zum 1. Juli 2012 den Fonds "Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990".

Bis zum 30. September 2014 können betroffene ehemalige Heimkinder der DDR ihre Ansprüche bei ihrer zuständigen Anlauf- und Beratungsstelle anmelden

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Übersicht der Angebote

Mit beiden Fonds kann Betroffenen Hilfe gewährt werden, soweit durch die Heimerziehung heute noch Traumatisierungen, andere Beeinträchtigungen und Folgeschäden bestehen und dieser besondere Hilfebedarf nicht über die bestehenden Hilfe- und Versicherungssysteme abgedeckt wird.

Darüber hinaus sollen Betroffene dabei unterstützt werden, ihre Zeit der Heimunterbringung aufzuarbeiten.

In Fällen, in denen es aufgrund seinerzeit nicht gezahlter Sozialversicherungsbeiträge zu einer Minderung von Rentenansprüchen gekommen ist, soll mit Hilfe des Fonds ein finanzieller Ausgleich gewährt werden.

Betroffene wenden sich bitte direkt an die für sie zuständige Anlauf- und Beratungsstelle. Einen Überblick über alle Anlauf- und Beratungsstellen in den ostdeutschen und westdeutschen Ländern finden Sie hier bei der Beratungssuche.
Sie können auch über ein Online-Formular um Kontaktaufnahme bitten.

Bei der Suche nach der zuständigen Anlauf- und Beratungsstelle unterstützt Sie gerne auch das zentrale Infotelefon. Wenn Sie möchten, werden hier Ihre Kontaktdaten aufgenommen und an die für Sie zuständige Anlauf- und Beratungsstelle weitergeleitet. Die zuständige Anlauf- und Beratungsstelle meldet sich dann bei Ihnen.

In einem Beratungsprozess in der zuständigen Anlauf- und Beratungsstelle wird der individuelle und konkrete Hilfebedarf ermittelt (Hilfeleistungen des Fonds).

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Abschluss der Vereinbarungen

Die Beratung der Betroffenen erfolgt in den zuständigen Anlauf- und Beratungsstellen. Dort wird in Gesprächen der konkrete Hilfebedarf ermittelt und in einer Vereinbarung festgehalten.

Für Personen, die nicht in den Bundesländern wohnen für die der jeweilige Fonds gilt, oder außerhalb der Bundesrepublik Deutschland gelten spezielle Regelungen.

Nach Ermittlung des konkreten Hilfebedarfs leitet die zuständige Anlauf- und Beratungsstelle die getroffene Vereinbarung zur Schlüssigkeitsprüfung und finanziellen Abwicklung an die Fondsverwaltung weiter.

Vereinbarungen für den Fonds "Heimerziehung West“ können bis zum 31. Dezember 2014 eingereicht werden für den Fonds "Heimerziehung in der DDR“ bis zum 30. Juni 2016.


Am Ende des Tunnels ist immer ein Licht

 
Kati1407
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zuletzt bearbeitet 22.03.2014 | Top

   



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